Pedro Genaro Rodríguez definiert sich auf seinem Facebook-Profil als „Galipótico, cimarrón, uberrimo in friendship, chulámbrico in affection, curator of Sirimbas“, Worte, die tief im Slang dieser Stadt verwurzelt sind und die sehr gut seine Art beschreiben, das Leben zu sehen. Vor allem aber drückt er es durch seine Fotografien aus.Er ließ eine Karriere in der Betriebswirtschaft hinter sich und begann eine fruchtbare Reise in die Welt der Fotografie. Seine ersten Schritte unternahm er in der Natur, mit dem Ziel, die lebendigen und natürlichen Elemente des dominikanischen Landes bekannt zu machen.
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Foto und Quelle: © culturafotografica.es – Massy Zaiter
