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Dominikanische Republik von A bis Z

Zuckermühle Cepi Cepí, koloniale Ruinen in jüngerer Zeit

Die warme Brise des Karibischen Meeres streift den einzigen Küstenabschnitt, an dem seine Gewässer die Cordillera Central berühren. Genau dort liegt der Parque Francisco Alberto Caamaño, ein Naturschutzgebiet,…

Centro Cultural Taíno Casa del Cordón

Mitten in der Kolonialstadt von Santo Domingo treffen zwei sehr unterschiedliche Kapitel der Inselgeschichte aufeinander. Das Centro Cultural Taíno Casa del Cordón widmet sich den indigenen Kulturen Hispaniolas,…

Café del Yaroa: Vom Kaffeebaum bis in die Tasse

An der historischen Bergstraße zwischen Santiago und Puerto Plata verbindet ein Familienbetrieb Kaffeeanbau, Rösterei, Gastronomie und dominikanische Alltagskultur.

Casabe: Das Maniokbrot der Taíno

Casabe wirkt auf den ersten Blick unscheinbar: eine dünne, helle und meist knusprige Scheibe, die geschmacklich zurückhaltender ist als gewöhnliches Brot. Hinter diesem einfachen Lebensmittel verbirgt sich jedoch…

Charamicos: Handel und Dekoration der zentralen Straßen zur Weihnachtszeit

Wenn in Santo Domingo die Weihnachtszeit näher rückt, verändert sich das Bild vieler Straßen, Bürgersteige und Hauseingänge. Zwischen Verkehr, Geschäften und Stadtalltag tauchen plötzlich leuchtende Engel, Sterne, Kränze,…

Die Calle El Conde in den 30er, 40er und 50er Jahren

Horacito Álvarez Perdomo hat mir Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend übermittelt. Sie führen zurück in die Kolonialstadt von Santo Domingo, in eine Zeit, in der El Conde,…